Artikel erstellt am 04.11.2022 | von Antonia Klatt | ca: 3 Min. zu lesen

Der Selfmade Energy Solarrechner: So funktioniert die Berechnung der zukünftigen PV-Anlage

Sie bauen das erste Eigenheim oder bauen um und sanieren? Sie wollen dank der Energiekrise zukünftig Energie-unabhängig werden? Sie wollen die Umwelt schützen und auf fossile Energie verzichten? Gründe für die Anschaffung einer eigenen Solaranlage gibt es viele. Um anfallende Kosten, Einsparungspotential und zukünftige Klima-Bilanz einschätzen zu können, stellt Selfmade Energy Ihnen den Solarrechner bereit. Wie dieser funktioniert, erfahren Sie hier. 

Grundlegende Angaben in den Solarrechner eintragen

Zunächst muss die Postleitzahl des Hauses, auf dem die Solaranlage installiert werden soll, in den Solarrechner eingetragen werden. Der Solarrechner von Selfmade Energy nutzt eine einzigartige Technologie, mit der der zukünftige Energieertrag mit der Postleitzahl eingeschätzt werden kann. Anders als bei anderen Solarrechnern ist daher kein Hausbesuch nötig, um herauszufinden, ob sich eine Solaranlage lohnt oder nicht. Anschließend sollte noch angegeben werden, ob Sie Eigentümer der Immobilie sind und ob Sie sie selbst bewohnen. 

Der zweite Schritt ist die Berechnung und Eingabe des Stromverbrauchs. Sie kennen Ihren Stromverbrauch nicht? Das ist kein Problem. Der Selfmade Energy Solarrechner schätzt den Energieverbrauch eines zwei-, drei-, und vierköpfigen Haushaltes. 

Im Solarrechner Angaben zu Haus und Dach machen

Im nächsten Schritt geht es um Angaben zu Haus und Dach. Hier muss zunächst die Art des Gebäudes ausgewählt werden. Die Immobilie, auf der die Solaranlage installiert werden soll, kann als Ein-oder Zweifamilienhaus, als Reihenmittelhaus, als Mehrfamilienhaus oder als Gewerbeobjekt klassifiziert werden. 

Neben der Gebäudeart ist für die Berechnung des Stromertrags einer Solaranlage natürlich auch die Dachneigung wichtig. Denn diese bestimmt, wie viel Sonnenlicht die zukünftige PV-Anlage einfangen kann. Im Selfmade Energy Solarrechner kann zwischen einem Flachdach, einem leicht geneigten, einem normal geneigten und einem stark geneigten Dach gewählt werden. 

Das Material des Daches bestimmt zwar nicht zwingend die Leistung, aber wohl den Preis. Sie können zwischen Material, Tonziegel, Schiefer und Wellblech auswählen. Falls das Dach aus einem anderen Material gefertigt ist, können Sie auch dies angeben. Außerdem sollten Sie im Solarrechner angeben, wann die Immobilie zuletzt saniert wurde. 

Angaben zur geplanten Nutzung der Solaranlage

Im letzten Schritt müssen Sie eintragen, welche Zwecke Ihre Solaranlage erfüllen soll. So kann der Selfmade Energy Solarrechner den voraussichtlichen Preis Ihrer Anlage berechnen. 

So kann beispielsweise angegeben werden, ob auch Strom für ein E-Auto oder eine Wärmepumpe benötigt wird und ob der Strom in einem Batteriespeicher aufbewahrt oder ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden soll. 

Auch ein Wunschtermin für die Installation der eigenen PV-Anlage kann angegeben werden. Diese Angabe nutzt der Solarrechner, um Ihre Anfrage an Installateure mit freien Kapazitäten weiterzuleiten. 

Ergebnis des Selfmade Energy Solarrechners

Nachdem alle Angaben getätigt wurden, berechnet der Selfmade Energy Solarrechner, wie viele Solarmodule, basierend auf Standort, Dachart und co. benötigt werden, um den Stromverbrauch zu decken. 
Wenn Sie wissen wollen, ob Ihr Dach hierfür ausreicht, können Sie zuletzt noch Ihre Adresse angeben. Dann nutzt der Solarrechner Luftbilder, um weitere Daten zu berechnen. Außerdem können Sie über den Solarrechner unverbindliche kostenlose Angebote von Solarfirmen und Installateuren anfordern. Das klingt interessant? Dann können Sie den Solarrechner gleich ausprobieren!

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